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Zweimal Hundert im haus vorderdorf – Herzliche Gratulation

Zweimal Hundert im haus vorderdorf – herzliche Gratulation!

Gleich zwei Jubilarinnen feierten im haus vorderdorf ihren 100. Geburtstag.

Mit Musik und feinen kulinarischen Leckerbissen feierten wir– im Beisein der Gemeindepräsidentin von Trogen, Frau Dorothea Altherr und des Gemeindepräsidenten von Rehetobel, Herr Peter Bischof – mit den Jubilarinnen, Frau Irma Fässler und Frau Alice Schirmer. Das ganze Team des haus vorderdorf gratuliert recht herzlich, mögen noch viele schöne Stunden ihren Alltag bereichern.

Leben, wohnen und aktiv sein im Alter

Leben, wohnen und aktiv sein im Alter

In unseren Häusern vermieten wir per 1.7.2018 gemütliche Wohnungen. Auf Wunsch können Sie unsere Dienstleistungen des Alters- und Pflegeheimes wie Aktivitäten, Reinigung, Wäsche, Pflege oder Verpflegung im Restaurant Veranda, beziehen.

Im Haus Waldblick vermieten wir eine 3-Zimmerwohnung Fr. 1180.-
Auf Wunsch mit Garagenplatz für Fr. 150.-


Im neu erbauten Haus Bubenrain, eine 2-Zimmerwohnung Fr. 1300.- Auf Wunsch mit Tiefgaragenplatz für Fr. 150.- Diese Wohnung ist rollstuhlgängig  und mit einem überdachten Durchgang direkt mit dem Haupthaus verbunden.


Gerne zeigen wir Ihnen die Wohnungen und klären im persönlichen Gespräch alle Ihre Fragen.

Tel: 071 343 82 82
Mail: eMail schreiben

 

Appenzeller Wochen

Appenzeller Wochen

Zwei Wochen lang wird Appenzell unser Thema sein.

 

Vom 18. Juni bis 2. Juli dreht sich im haus vorderdorf vieles um die Traditionen in unserem Wohnkanton. Die Küche bewirtet uns mit Appenzellischen Gerichten. Das Restaurant wird Appenzellisch dekoriert. Es gibt Appenzeller Musik Nachmittage und auch eine Stubete, ein Appenzeller Bläss besucht die Bewohner. Am Spiele-Nachmittag gibt es eine Reise durch das Appenzellerland. Den Schlorzifladen wird Christian Bürki zusammen mit den Bewohnern herstellen. Selbstverständlich darf auch der legendäre Appenzeller Witz nicht fehlen. Das genaue Programm wird auf die gewohnte Art und Weise publiziert.

Osterfreuden für Jung und Alt

Osterfreuden für Jung und Alt

Wieder fand im haus vorderdorf ein Generationenprojekt Jung und Alt statt. Am 1. Treffen wurde mit diversem Naturmaterial Osterkörbe geflochten. Mit Peddigrohr, Birkenäste, Bast und Wolle wurden kunstvolle Geflechte kreiert. Damit auch alles gut hielt waren oftmals mehr als nur zwei Hände nötig. Die Kinder halfen den Senioren beim genauen Hinschauen, die Senioren konnten mit kundigen Fingern aushelfen. Ganz eifrig und konzentriert wurde für jeden Teilnehmer ein Osterkörbchen geflochten und anschliessend mit Schmetterlingen dekoriert.

Beim zweiten Treffen ging es den Ostereiern an den Kragen; vielmehr an die Farbe! Mit staunen hörten die Kinder zu, wie die Senioren ohne moderne Farben die Eier früher gefärbt haben. Da wurde von Zwiebelschalen, Gräsern und Kräutern erzählt, die man um die Eier gebunden hat. Bei diesem enormen Arbeitsaufwand war niemand enttäuscht, dass wir uns mit neuen Färbetechniken ans Werk machten. Eine Seniorin meinte: „ Das sind bestimmt die schönsten Ostereier im ganzen Appenzeller Land.“ Die Ostereier sind wirklich eine wahre Pracht. Ganz bunt mit gold- und silberspuren sehen sie ganz besonders edel aus. Schlussendlich wurden die Osternestli noch mit Schokolade und den bemalten Eiern bestückt und mit nach Hause genommen.

Theater Primarschule Trogen

Theater mit der Primarschule Trogen

Die 4.- 6. Klässler der Primarschule Trogen erfreuten uns unter der Leitung von Herr Klöti und Frau Egger mit einem Theaterstück.

Wir sahen das Stück Wilhelm Tell. Mit viel Aufwand haben die Schüler Requisiten und Bühnenelemente hergestellt. Aufwändig geschminkt und kostümiert präsentierten sich die Kinder in ihren Rollen. Die Kinder spielten wie die Profis. Der „Gessler“ sprach im Österreicher Dialekt und die „Bauern“ sprachen den Schwur voller Inbrunst, als ob es für sie um alles ginge.

Die Senioren kamen aus dem Staunen über so viel Engagement und Können gar nicht mehr heraus.

Die Szenen wurden von verschiedenen Gesangseinlagen umrahmt. Ganz am Schluss waren die Senioren aufgefordert, die Schweizer Hymne mitzusingen.

Mit tosendem Applaus wurde das Werk der Kinder gewürdigt. Es war ein erfrischender, sehr spannender Morgen mit tollen Begegnungen zwischen Jung und Alt.

Leiterin Aktivierung
Chantal Sutter